Pressemonitor
Was schreibt die CZ/PL/SK-Presse?
„Der Produktionsbetrieb Volkswagen Slovakia in Martin durchläuft derzeit einen Transformationsprozess, dessen Ziel es ist, die effiziente Nutzung der Produktionskapazitäten langfristig zu sichern und die Beschäftigungsstabilität in der Region zu stärken“, erklärte die Sprecherin von Volkswagen Slovakia, Lucia Kovarovič Makayová.
Seit dem 18. August 2026 kann die Prüfung zur beschleunigten Berufskraftfahrerqualifikation in Deutschland in neun Fremdsprachen abgelegt werden, darunter auch auf Polnisch, was ausländischen Bewerbern den Erwerb der Qualifikation erleichtert.
Als Pendler gilt ein Arbeitnehmer, der in einem anderen EU-Mitgliedstaat einer Erwerbstätigkeit nachgeht und dort auch krankenversichert ist, während er weiterhin in der Tschechischen Republik wohnt, wohin er mindestens einmal wöchentlich zurückkehrt.
Was schreibt die deutsche Presse?
„In den Pflege- und Gesundheitsberufen bestand im vergangenen Jahr weiterhin der größte Mangel an Fachkräften.“ Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind daher zunehmend auf ausländische Fachkräfte angewiesen, um die Versorgung weiter aufrecht zu erhalten.
Das Ifo-Geschäftsklima stieg um 1,1 Punkte auf 89,9 Punkte. Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Erholungskurs fort.
„Zuwanderung wird deshalb für unseren Arbeitsmarkt weiter an Bedeutung gewinnen.“ Der Anteil ausländischer Beschäftigter hat sich hier seit 2014 von sieben auf rund 14 Prozent verdoppelt.
Ab dem Jahreswechsel 2026 sind Betriebe dazu verpflichtet, neu angeworbene Fachkräfte aus Drittstaaten explizit auf das Beratungsangebot „Faire Integration“ hinzuweisen. Die Information muss den neuen Beschäftigten spätestens am ersten Tag der tatsächlichen Arbeitsleistung zugehen.
„Kaum zeigten sich erste konjunkturelle Hoffnungsschimmer am Horizont, legt sich mit dem Krieg im Nahen Osten ein erneuter Schatten auf die ohnehin geschwächte deutsche Wirtschaft. Ein tragfähiger Aufschwung rückt in weite Ferne“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov.
„Ohne diesen Effekt wären wir nach der Prognose, die wir zu Beginn der – damals noch nicht abzusehenden – Konjunkturflaute aufgestellt hatten, aktuell bei jenseits von 140.000 fehlenden Lkw-Fahrern und -Fahrerinnen“, sagt Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Vorstandssprecher des BGL.